Das Institut Miller

... der 'andere' Miller.

1989 entwickelte sich aus der Augenarztpraxis die Contactlinseninstitut Miller GmbH.

Unser Focus:

> Spezialisiert auf Contactlinsen und Optometrie

> Nachhaltige Contactlinsenanpassung

> Qualitätsorientiert

> Stärkenorientiert

mehr über uns finden Sie hier.


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Qualität ist das Gegenteil von Zufall!

Bei den mit dem Tirol Q zertifizierten Betrieben wird nichts dem Zufall überlassen. Die Wirtschaftskammer Tirol hat sich entschlossen, die Qualität der Tiroler Betriebe mit einer ganz besonderen "Marke" noch einmal hervorzuheben. Tirol Q steht für Tiroler Qualität. 

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News

Stärken Karotten das Sehvermögen?

"Karotten sind gut für die Augen."

Kann man wirklich schärfer sehen, wenn man viel von dem Gemüse isst?

Karotten versorgen den Körper mit Vitamin A und das ist gut für alles Mögliche. Schon in den ersten Wochen im Mutterleib lässt Vitamin A die Nervenzellen sprießen.

Nach der Geburt hält es die Zellen gesund. Der Stoff ist wichtig für das Knochenwachstum, macht Haut und Schleimhäute widerstandsfähig und unterstützt nicht zuletzt die Entwicklung des Sehvermögens. Vor allem die Netzhaut ist auf das Vitamin angewiesen. In ihren Sinneszellen, den Stäbchen und Zapfen, wird da Licht in Nervenimpulse für das Gehirn umgewandelt. Die Zapfen sind dabei für das Farbsehen zuständig. In ihnen reagieren drei verschiedene Formen des Sehpigments Lodopsin entweder auf rotes, grünes oder blaues Licht. Dagegen ist das Sehpigment in den Stäbchen, das Rhodopsin, besonder lichtempfindlich und verschafft uns Durchblick bei Dunkelheit. Von ihm gibt es nur eine Variante, die grünblaues Licht einfängt. Bei Nacht können wir deshalb nicht mehrfarbig sehen.

Für den Aufbau von Lodopsin und Rhodopsin benötigt der Körper Vitamin A. Ein Mangel des Vitamins macht sich als ersters durch Sehprobleme bei Nacht bemerkbar. Das lichtempflindliche Rhodopsin nimmt Vitamin A langsamer auf als das Lopopsin der Zapfen. Bei Enpässen bleibt für den Aufbau von Rhodopsin nicht genüg Vitamin A übrig. Dauer der Mangel an, leiden alle Sehpigmente.

Bevor man Vitamin A verstärkt zu sich nimmt, sollte man den Mangel wirklich nachweisen. In Europa sind eher Gendefekte für Nachtblindheit verantwortlich als Vitamin A-Mangel.

Durch eine ausgewogene Ernährung nehmen wir in der Regel genug Vitamin A auf. Eine Überversorgung mit Vitamin A kann das Sehvermögen nicht steigern.

Auch die Sehschärfe lässt sich mit Vitamin A nicht verbessern.

Was, wenn zuviel Vitamin A?

Vitamin A ist nicht wasserlöslich, kann daher nicht mit dem Urin ausgeschieden werden und sammelt sich in der Leber an. Bei einer in Österreich typischen Ernährung ohne Vitamintabletten werden kritische Dosejn aber nicht überschritten.

Hierzulande gehört unter anderem Rinderleber zu den Vitamin A-reichsten Speisen. Sie enthält etwa 7,7 mg des Vitamins pro 100 Gramm.

Zum Vergleich: Bei Karotten und anderem Gemüse wie Grünkohl oder Kürbis wandelt der Körper das enthaltene Beta-Carotin, auch Provitamin A genannt, in Vitamin A um. Aus dem Beta-Carotin von 100 ml Karottensaft stellt der Körper etwa 1mg Vitamin A her. Die Menge deckt bereits den Tagesbedarf eines Erwachsenen.

Das Auge beansprucht weniger als 1% davon.

Überschüssiges Beta-Carotin wird in der Haut gespeichert und erst bei Bedarf zu Vitamin A verarbeitet. Wer sehr viele Karotten isst, bekkommt deshalb eine leicht orangefarbene Haut. Vergiftungsgefahr besteht nicht.

Das eingelagerte Beta-Carotin kann sogar vor Sonnenbrand schützen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) lässt sich so ein Lichtschutzfaktor von vis zu vier erreichen. Der Körper kann das Beta-Carotin am Besten aus Karottensaft oder aus in wenig Fett gegartem Gemüse aufnehmen.

FAZIT:

Nur wenn Vitamin A-Mangel nachgewiesen vorliegt, haben Karotten einen Einfluss auf das Sehvermögen.

Provitamin A kann die Haut begrenzt vor Sonne schützen. Nebenwirkung: eine leichte Orangefärbung.

Quelle: Der Spiegel

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